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Standard

Standard

Eine Standardausführung bei Drehkippfenster ist die Drehspaltlüftung, wobei ein 2-3 mm breiter Spalt (minimale Kippstellung) entstehen
kann, der Luftaustausch ermöglicht.
Zur Standardlösung gehören auch der Flügelheber und das Duofunktionselement (DFE), das eine
Fehlbedienung des Fensters verhindert.

Die integrierte
Auflaufstütze sorgt für einen präzisen Einlauf des Flügels.
Die Verriegelung besteht aus Pilzkopf-Achtkantverschlussbolzen,
die mit Sicherheitsschließblechen kombiniert werden können. Mit den Bolzen
lässt sich der Anpressdruck leicht justieren. 

Select (versteckte Scharniere)

Select (versteckte Scharniere)

Scharniere, die beim geschlossenen Fenster nicht zu sehen sind.
Die Scharniere der Drehkippfenster liegen komplett verdeckt in der trockenen Kammer zwischen dem Flügel und dem Rahmen. Deshalb kann man thermische Brücken vermeiden. Die umlaufende Dichtung sorgt für Dichtheit rund um
das Fenster.


Die Verriegelungspunkte befinden sich näher an den Fensterecken, was größere Stabilität gewährleistet und zusätzlich den Einbruch hemmt.

Bestandteile der Standardausführung sind inklusive. Sie umfassen die Drehspaltlüftungsfunktion und das DFE. Die Verriegelung beruht auch hier auf dem System der pilzkopfförmigen Achtkantverschlussbolzen.

Comfort (Parallelabstellung)

Comfort (Parallelabstellung)

Das Drehkipp-Beschlagsystem mit
Parallelabstellung. Es entsteht zwischen dem Flügel und Fensterrahmen ein rundum beinahe unsichtbarer, ca. 6 mm breiter Lüftungsspalt, der natürliche Lüftung mit hoher Einbruchhemmung
ermöglicht.
Doppelfunktion der Griffstellung quer. Wird der Griff von unten in die Querstel lung gebracht, befindet sich der Beschlag in der Kippstellung.
Durch weiteres Drehen um 90° in die 180° Stellung wird der Flügel parallel abgestellt. Beim Zurückdrehen des Griffes in die 90° Position lässt sich der Fensterflügel in die Drehstellung bringen. Um das Fenster zu schließen muss der Griff nach unten in die Ausgangsposition gedreht werden.
Einbruchhemmung nach RC2 auch in
Parallelabstellung bei einflügeligen
Fensterelementen.
 Bestandteile der

Standardausführung sind inklusive. Sie umfassen das DFE und die auf dem System der pilzkopfförmigen Achtkantverschlussbolzen basierte  Verriegelung.

Tiltfirst (Kipp-vor-Dreh)

Tiltfirst (Kipp-vor-Dreh)

Der Beschlag mit der Kipp-vor-Dreh Schaltfolge.


Wird der Griff von unten in die Querstellung gebracht, befindet sich der Beschlag in der Kippstellung. Durch weiteres Drehen
um 90° in die 180° Stellung wird der Flügel in die Drehstellung gebracht.

Für den Beschlag ist nur ein abschließbarer TBT-Fenstergriff vorgesehen.


Bestandteile der Standardausführung sind inklusive. Sie umfassen die Drehspaltlüftungsfunktion und das DFE. Die Verriegelung beruht auch hier auf dem System der pilzkopfförmigen Achtkantverschlussbolzen.

Der Beschlag wird oft in öffentlichen Gebäuden, Kindergärten, Krankenhäusern eingesetzt. Er kann aber auch in Privatgebäuden als Kindersicherung verwendet werden.

Personenschutzbeschlag

Personenschutzbeschlag

Ein spezieller Mechanismus, welcher gegen ein unkontrolliertes Öffnen von Fenstern entwickelt wurde. 
Das kontrollierte Lösen der Blockierung ermöglicht die vollständige Öffnung des Fensterflügels.
Das patentierte Element ist nicht sichtbar, wenn das Fenster geschlossen ist.
Die Technologie kann bei neuen Fenstern eingesetzt und nachgerüstet werden.

Unentbehrlich in Privatgebäuden (Kindersicherung), öffentlichen Gebäuden wie in Hotels,
Krankenhäusern oder Seniorenheimen.

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